Unbürokratische Regelung im Falle eines Fluglotsenstreiks wird allen Interessen gerecht

Das Verkehrsministerium hat angesichts des für Dienstag angekündigten bundesweiten Streiks der Fluglotsen mit dem Flughafen Düsseldorf eine Regelung getroffen, wie die Unregelmäßigkeiten und Verzögerungen im Flugplan zügig ausgeglichen werden können. Sie umfasst, dass zwei Fernflüge aus Nordamerika am Dienstagmorgen ausnahmsweise vor 6.00 Uhr, also außerhalb der erlaubten Betriebszeiten landen können. Darüber hinaus darf in der Zeit von 12.00 bis 22.00 Uhr die Parallelstart- und -landebahn mit benutzt werden.

„Mit dieser unbürokratischen Lösung lassen sich die Störungen durch den Streik zügig wieder einfangen. Damit ist sowohl den Fluggästen als auch den Luftfahrtunternehmen gedient. Angesicht der geringen Mehrbelastungen wird die Regelung den Anwohnern gerecht“,

sagte Horst Becker, Parlamentarischer Staatssekretär für Verkehr. Eine Zulassung auf Flugbetrieb zur Nachtzeit wurde nicht erteilt.

Der Flughafen Düsseldorf hat die Genehmigung für den Fall des Streiks für die Frühflüge und die Öffnung der Start- und Landebahnen bereits erhalten.

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