Internationale Grüne Woche Berlin

Mitte Januar besuchte Horst Becker, Parlamentarische Staatssekretär für ländliche Räume, zum ersten Mal die Internationale Grüne Woche in Berlin. Er zeigte sich beeindruckt von der Internationalität und der Vielfältigkeit mit der sich die Landwirtschaft und das Ernährungsgewerbe dort darstellten. Zwei Tage lang wechselten sich Standbesuche mit offiziellen Terminen und Hintergrundgesprächen ab.

 

 

 

Staatssekretär Becker (Mitte) am Stand der   Stiftung Rheinische Kulturlandschaft

 

Los ging es am Donnerstagabend mit der Eröffnungsfeier im Internationalen Congress Center. Die Niederlande führten als Partnerland durch das Programm. Danach gab es Begegnungen beim Deutschen Waldbesitzerverband, bei den Gärtnerverbänden in der Blumenhalle und bei den Landwirtschaftsverbänden des Rheinlandes sowie von Westfalen.

 

 

v.l.n.r.: Heinrich Hiep, Präsident des Landesverbandes Gartenbau Rheinland, NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel, Staatssekretär Becker und Helmut Rüskamp, Präsident des Landesverbandes Gartenbau Westfalen-Lippe e.V,

 

 

 

 

 

Spargelkönigin NRW Katharina II aus Herne beim Blumenhallenempfang.

Am Freitag begrüßte Horst Becker zunächst die MdL aus dem Umweltausschuss des NRW-Landtages, bevor er sich dann in der BioMarktHalle über die Entwicklungen im ökologischen Landbau in Nordrhein-Westfalen informierte. Im Rahmen des anschließenden Rundganges über das Messegelände wurde am Stand der Region „Südwestfalen“, den Imkern, bei der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft, der Landjugend und dem deutschen Jagdschutzverband Erfahrungen und Einschätzungen ausgetauscht. Am Samstags beteiligten sich Landwirtschaftsminister Johannes Remmel und Staatssekretär Horst Becker trotz eisiger Temperaturen mit 25.000 weiteren Teilnehmern an der Demonstration „Wir haben es satt“. Eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Grünes Land“ im Deutschen Theater und der Empfang der Grünen Bundestagsfraktion mit der Ansprache des schleswig-holsteinischen Landwirtschaftsministers Dr. Robert Habeck bildeten den Abschluss des Besuchsprogramms, bevor es Sonntag morgen zurück ins Rheinland ging.

Die Grüne Woche bietet bemerkenswerte Details und zahlreiche Gelegenheiten Regionen über ihre typischen Lebensmittel zu genießen. Parallel ist die Grüne Woche auch eine Schau der Ernährungsindustrie. Die stärker werdende Bewegung von Aktionsgruppen, die zur Demonstration nach Berlin eingeladen hatten, macht dabei deutlich, dass den Menschen die Art und Weise der Tierhaltung und die Qualität der Lebensmittelerzeugung nicht egal ist. Diese Bauern-, Verbände- und Verbraucherbewegung lässt hoffen und ist für den politischen Alltag Ansporn.

Bilder mit Genehmigung von Text-Bild-Web

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